GIS-Austauschformate ...
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| Übersicht | ||
| Bezeichnung | Einheitliche Datenbankschnittstelle |
| Allgemeine Beschreibung: | Die EDBS dient als Schnittstelle zur Übergabe von ALK- und ATKIS-Daten |
| Bedeutung |
|
| Struktur | vektororientiert, mit vollständiger Topologie |
| Historie | |
| Zuständigkeit | Arbeitsgemeinschaft
der Vermessungsverwaltungen Deutschlands sowie
Vertrieb der analogen Ausgabe der EDBS-Beschreibung durch LGN Landesvermessung + Geobasisinformation Niedersachsen Landesbetrieb Podbielskistraße 331 30659 Hannover |
| Quellen |
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| Grundlagen | ||
Zur Entschärfung der Probleme des Datenaustausches gibt es verschiedene Ansätze zur Definition eines systemunabhängiges Schnittstellenformats (vgl. [Moegerle 1993, Ramirez 1991]. Im GIS-Bereich konnten sich noch keine allgemein gültigen Schnittstellenstandards durchsetzen, es haben sich allerdings länderspezifische Standards entwickelt. Im nordamerikanischen Raum sind die Ansätze des U.S. Geological Survey mit dem Spatial Data Transfer Standard (SDTS), des Federal Geographic Data Committee mit dem Content Standards for Spatial Metadata (FGDC 1994) sowie die Ansätze in Kanada zu nennen.
Für die Bundesrepublik Deutschland stellt die für den Austausch von ALK- und ATKIS-Daten konzipierte Einheitliche Datenbankschnittstelle (EDBS) einen Standard dar [ALK 1986]. Doch auch hier gibt es Ausnahmen. In Baden-Württemberg werden Daten des Landesvermessungsamtes bislang im SICAD-SQD-Format oder BGRUND-Format [Baden 1990] bereitgestellt. In Bayern steht neben dem SQD-Format das DFK-Schnittstellenformat zur Verfügung [Bayern 1993]; mittlerweile wird auch dort das EDBS-Format unterstützt.
Die Definition der EDBS erfolgte im Rahmen des Gesamtsystems "Automatisierung der Liegenschaftskarte" (ALK-System), das aus einem Verarbeitungsteil und dem ALK-Datenbankteil besteht. Als Schnittstelle zwischen ALK-Datenbankteil und Verarbeitungsteil wird die EDBS festgelegt. Sie ermöglicht es, die Daten für die Einrichtung, Fortführung und Benutzung von ALK-Information, die zwischen Verarbeitungsteil und ALK-Datenbankteil ausgetauscht werden, in flexibler Weise zu definieren. Dies geschieht auf der Grundlage logischer Datenstrukturen oder Strukturen, die durch Transformationen auf die logischen Datenstrukturen zurückgeführt werden können.
Die EDBS unterstützt daneben das Verfahren Bezieher Sekundärnachweis ( http://www.vkv-ni.de/allgemein/druckschriften/bezieher_sekundaernachweis.pdf)
Für Unternehmen oder Gebietskörperschaften, die ALK-Daten nicht nur projektbezogen benutzen, sondern für eigene Zwecke Sekundärdatenbestände (Kopien der Originaldaten) halten wollen, ist es zweckmäßig, diese über das Verfahren Bezieher Sekundärnachweis (BZSN) zur Verfügung zu stellen. Ein solcher Sekundärdatenbestand stellt eine Kopie des an anderer Stelle geführten Originals dar. wobei benutzerspezifische Einschränkungen möglich sind.
Bei der Einrichtung eines BZSN (Erstausstattung) wird zunächst der komplette im Sekundärnachweis zu führende Bestand aus dem Primärdatenbestand "kopiert". Danach werden bei Änderungen im Primärdatenbestand nur diese Änderungen an den Sekundärnachweis übergeben.
Damit Fortführungsaufträge für einen Sekundärnachweis erzeugt werden können, müssen im Primärdatenbestand Veränderungen bezieherweise gespeichert werden. Diese Veränderungshinweise werden mit dem Programm "Bezieher Sekundärnachweis" in zeitlichen Abständen zum Erzeugen eines BZSN-Fortführungsauftrages ausgewertet.
| Formatbeschreibung | ||
Werden Daten aus der ALK-Datenbank bereitgestellt (Ausgabe), bilden die Daten eines oder mehrerer EDBS-Sätze eine Einheit. Werden Daten vom Verarbeitungsteil an die Datenbank übergeben (Eingabe), bilden die Daten jedes Satzes eine Einheit.
Ein EDBS-Satz hat eine maximale Länge von 2000 Bytes und besteht
aus mehreren Parametern:
| SA | Der Parameter "Anfang des EDBS-Satzes (SA)" hat eine feste Länge von 4 Bytes. Er kennzeichnet den Anfang des EDBS-Satzes und ist fest mit der Zeichenfolge "EDBS" belegt | ||||||||||||
| SL | Der Parameter "Länge des EDBS-Satzes und Anfangsadresse des Suchkriteriums (SL)" hat eine feste Länge von 8 Byte. Die Positionen 1 - 4 beinhalten die Länge des nach SA und SL folgenden EDBS-Satzes. Die Anfangsadresse des Suchkriteriums wird in den übrigen 4 Byte abgelegt. Ist das Suchkriterium nicht vorhanden, wird die Anfangsadresse mit "0000" belegt | ||||||||||||
| OP | Der "Operationsschlüssel (OP)"
mit seiner festen Länge von 4 Byte steuert die Verarbeitung des übergebenen
EDBS-Satzes bzw. kennzeichnet die Art der ausgegebenen Daten. Die Operationen
können in die folgenden Gruppen eingeteilt werden:
|
||||||||||||
| QU | Mit einer Länge von 12 Byte legt der "Quittungs- und Editierschlüssel (QU)" die EDBS-Satznummer fest (Byte 1 - 6), vermerkt die Editier-/Zugehörigkeitsfunktion (Byte 7 -8) und quittiert bei der Ausgabe die ordnungsgemäße Verarbeitung des EDBS-Satzes (Byte 9 - 12). In Abhängigkeit vom Parameter OP ist die EDBS-Satznummer mit Nullen aufgefüllt, enthält eine eindeutige Satznummer oder einen Verweis auf Daten des Verarbeitungsauftrags. Über den Editierschlüssel ist es möglich, jeden Eingabesatz eiens bereits im Auftragsbuch gespeicherten Datenbankauftrags zu verändern oder zu löschen oder weitere EDBS-Sätze einzufügen. Über den Zugehörigkeitsschlüssel ist es möglich, die Begrenzung der EDBS-Sätze auf 2000 Byte zu überwinden und den Informationsgehalt auf mehrere EDBS-Sätze aufzuteilen ("": keine Zugehörigkeit, "A ": Anfangssatz, "F ": Folgesatz, "E ": Endesatz). Der Quittungsschlüssel ist bei der Eingabe standardmäßig mit Nullen aufgefüllt, bei der Ausgabe ist er in Abhängigkeit vom Parameter OP bzw. vom der möglicherweisen fehlerhaften Verarbeitung belegt. | ||||||||||||
| IN | Über den Parameter "Name der
Information (IN)" wird in 8 Byte Länge der Name einer Dateneinheit
nachgewiesen. Er bezeichnet in der Regel die Dateneinheit, die im Parameter
II
übergeben wird. Ein Grundbestand an Informationsnamen wird dem ALK-System
in der Grundinitialisierung bekanntgemacht. Bei Informationsnamen lassen
sich reservierte Informationsnamen, die in der EDBS mit einer festen Bedeutung
versehen sind, und Informationsnamen für Benutzer unterscheiden. Die
Namensvergabe unterliegt dabei bestimmten Konventionen.
ULO8ALK ULPUNN
¦ +------+¦¦+-. Kennung des ¦ +------+¦¦+-. gesamte ¦ ¦ +---+. führenden ¦ ¦ +---+. Struktur ¦ ¦ . Aggregats ¦ ¦ . ¦ . Grundriß-(Objekt-)Datei ¦ . Punktdatei . Liegenschaftskataster . Liegenschaftskataster Standardagggregat Standardagggregat Die Informationsnamen ändern sich in Abhängigkeit vom Operationsschlüssel:
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| II | Der Parameter "Inhalt der Information
(II)" enthält mit variabler Länge eine Menge von Daten in einer
genau strukturierten Form für die im Parameter IN
bezeichneten Dateneinheit. Durch sie können die Datenelemente der
logischen Datenstruktur direkt oder indirekt (über Feldtransformationen
oder über strukturelle Transformationen) angesprochen werden.
Die Informationsinhalte ändern sich in Abhängigkeit vom Operationsschlüssel:
Als Dateneinheit kommen Datenelemente oder Datenaggregate (teilweise auch "Datengruppe" genannt) in Frage.
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| SK | Der Parameter "Suchkriterium (SK)" hat eine variable
Länge. Bei der Ausgabe ist er außer bei der EDBS-Auftragsart
"E", Anfordern Eingabe, nicht belegt. Bei der Eingabe hat er in
Abhängigkeit von OP unterschiedliche Bedeutungen (z.B. Position, bei
der Daten eingefügt, verändert oder gelöscht werden sollen).
Er dient bei der Eingabe eines EDBS-Auftrags der Übergabe des
der Dienststelle zugeordneten Paßwortes.
Das Suchkriterium besteht im allgemeinen Fall aus mehreren Suchlisten für geometrische (gebietsbezogene) und fachliche Suchbedingungen, die Bedingungen für den Inhalt von Dateneinheiten festlegen. Die fachlichen Suchlisten sind unter Berücksichtigung des hierarchischen Aufbaus der logischen Datenstruktur zu ordnen und müssen den in [ALK 1986, Abschnitt 4.6] vorgegebenen Grundsätzen genügen. Bei geometrischen Suchlisten können Suchbereiche untereinander sowie mit Abstandsangaben verknüpft werden. Dei geometrischen Suchausdrücke bestehen aus Vergleichsnamen, Vergleichsoperator und Vergleichswert. Der Vergleichsname bezeichnet die im Vergleichswert übergebene Information. Dabei werden wieder reservierte Informationsnamen der Länge 8 Byte verwendet, beispielsweise ULOBJKOO für die Angabe von Objektnamen oder ULPUNKT für die Angabe von Punktkennzeichen für einen oder mehrere Punkte des geometrischen Suchbereichs. Der Vergleichsoperator (2 Byte) kennzeichnet die geometrische Form des Suchbereichs, z.B. OU für Objektumring, UP für Umringspolygon. Der Vergleichswert hat variable Länge und muß dem Vergleichsnamen entsprechend aufgebaut sein. |
Daten der speziellen Auftragsorganisation
Die Operationen der 'Allgemeinen Auftragsorganisation' kennzeichnen die Einheit EDBS-Auftrag. Der Beginn und das Ende eines EDBS-Auftrags sind durch den Auftragskennsatz und den Auftragsendesatz bestimmt. Außerdem werden im Auftragskennsatz Daten übergeben, die die Verarbeitung des Auftragsim Datenbankteil steuern oder kennzeichnen.
Für die allgemeine Auftragsorganisation werden beschrieben
der Auftragskennsatz (Nr. 5.1)
der Auftragsendesatz (Nr. 5.2)
Die Datengruppe "Auftragskenndaten" tritt genau einmal in der Dateneinheit
auf.
| Pos | Länge | Inhalt |
|---|---|---|
| 1 | 4 | Konstante 'EDBS' |
| 5 | 4 | Länge des EDBS-Satzes ab Pos.13, Maximalwert 1988 |
| 9 | 4 | Konstante '0000' |
| 13 | 4 | Operationsschlüssel: 'AKND' : Auftragskennsatz |
| 17 | 6 | EDBS-Satznummer bezogen auf die Benutzungsanforderung |
| 23 | 2 | Folgesatzkennung
'__' : EDBS-Satz abgeschlossen
|
| 25 | 4 | Konstante '0000' |
| 29 | 8 | Informationsname (IN): IULQA0000 |
| 37 | 258 |
Die Datengruppe besteht aus 258 Bytes. Die Datenelemente der Gruppe sind in der folgenden Tabelle dargestellt und nachfolgend erläutert.
| Kurzbez. |
N a m e
| Länge |
|
Logische Datenstruktur Grundrißdatei |
Für den Bereich „Liegenschaftskataster" sind Objektbildung und
Objektabbildung im OSKA bzw. OBAK festgelegt. Die Informationen werden
dort und in der EDBS in Standardaggregaten abgespeichert. Für die
Liegenschaftskarte wurden folgende Standardaggregate
festgelegt:
| Aggregat | Bedeutung |
| ULOB0000 | Grundrißkennzeichen (Objektkoordinate) |
| ULOB1000 | Endpunkt der Linie und Art der Geometrie |
| ULOB1100 | Funktion der Linie |
| ULOB1200 | Parameter |
| ULOB2000 | Funktion des Objekts |
| ULOB2100 | Besondere Information zum Objekt |
| ULOB2110 | Geometrieangabe |
1.3 Beispiel EDBS-Auftrag
Im folgenden Ausschnitt ist eine EDBS-Auftrag als Ausgabe der ALK-Datenbank aufgeführt. Als erster Datensatz ist der Auftragskennsatz mit dem Operationsschlüssel AKND zu erkennen, der den Auftragsbeginn kennzeichnet und Kenndaten des Auftrags enthält. Bei der Ausgabe ist der Name der Information immer mit "ULQA0000" belegt. Als Dateninhalt werden die im Auftragsbuch-LK gespeicherten Daten übergeben. Das Suchkriterium ist nicht belegt.
Im zweiten Satz kennzeichnet die Operation BKRT die Übergabe des Gebiets, für das Benutzungsdaten aus der Grundrißdatei ausgegeben werden. Name der Information ist "IBENKRT". Als Dateninhalt werden die Koordinaten der linken, unteren und rechten, oberen Blattecke im Format "Numerierungsbezirk" und "Koordinate im Numerierungsbezirk" übergeben. Ein Suchkriterium ist nicht vorhanden.
Der dritte EDBS-Satz ist 532 Byte lang. Die Operation BINF wird verwendet, um Auftragstextdaten für die Aufbereitung der Ergebnisdaten zu übermitteln (Informationsname "ULOTEX", wie im Beispiel ersichtlich) oder auf unzulässige Anforderungen in der Benutzungsanforderung hinzuweisen ("ULBENFOL", "ULBENGEO", ULBENOBJ"). Ein Suchkriterium wird bei der Ausgabe nicht übergeben.
Die Folgesätze sind durch die Operationsart BSPE gekennzeichnet. Durch sie werden Ergebnisdaten der Benutzung aus den Primärdateien übergeben. In der EDBS-Satznummer ist die Nummer des EDBS-Satzes der Eingabe vermerkt, durch die die Ausgabe der Ergebnisdaten veranlaßt wurde. Der Name der Information –hier ULO8ALK– ist abhängig von dem Informationsnamen, der bei der Anforderung der Benutzungsdaten aufgeführt wurde. Als Inhalt der Information wird die Dateneinheit ULO8ALK ausgegeben, beginnend mit dem Wiederholfaktor "0001". Das Suchkriterium entfällt.
Der EDBS-Auftrag wird mit dem Auftragsendesatz
abgeschlossen.
Den Aufbau von Fortführungssätzen zeigt folgende Graphik:
Ein weiteres Beispiel für Folgesätze finden Sie hier.
| Beispieldaten | ||
Landesvermessungsamt Rheinland-Pfalz, http://www.lverma.rlp.de/datsatz.htm
EDBS_Beispieldaten des Vermessungs- und Katasteramts Bochum: http://www.bochum.de/vermessungsamt/ver4.htm
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| Werkzeuge | ||
Unter http://www.krz.de/alk finden sie einen Download und eine Beschreibung des Programms "EDBS-Werkzeug" (Ankündigung unter http://www.gis-news.de/news/edbstool_xml.htm).
Funktionen sind u.a.
Unter http://www.rinners.de/edbs/ steht der ATKIS-Reader EDBS_extra von Claus Rinner zum Download bereit.
EDBS_extra ist ein ANSI-C-Programm, das EDBS-Aufträge mit ATKIS-Daten abarbeitet, und die darin enthaltenen Geometrie-, Topologie- und Sachinformationen 'lesbar' abspeichert, wobei die Geometriedaten für den Import mit der Funktion GENERATE von Arc/Info vorbereitet sind. Durch Anwendung von UNIX-Shell-Skripten und Batchdateien können die konvertierten EDBS-Daten in Arc/Info eingelesen oder anderweitig genutzt werden.
| Literatur | ||
Verfahren Bezieher Sekundärnachweis ( http://www.vkv-ni.de/allgemein/druckschriften/bezieher_sekundaernachweis.pdf)
H.-W.: Die "Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK) - Überblick -. NÖV NRW 2-3/1987, S. 64 -88
Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, 1989: Entwurf Vorschriften für die Bildung und Abbildung von Objekten der Automatisierten Liegenschaftskarte in Nordrhein-Westfalen - Objektabbildungskatalog Liegenschaftskataster NRW - (OBAK-LiegKat NRW), Rd.Erl. d. Innenministeriums - III C 3 - 7118 -, Stand 1.6.1994
Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, 1989: Entwurf Vorschriften für die Verschlüsselung der Grundrißojekte des Liegenschaftskatasters in Nordrhein-Westfalen - Objektschlüsselkatalog Liegenschaftskataster NRW - (OSKA-LiegKat NRW), Rd.Erl. d. Innenministeriums - III C 3 - 7118 -, Stand 1.6.1994
[NRW 1994c] Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, 1989: Entwurf Vorschriften für das automatisierte Zeichnen der Liegenschaftskarte in Nordrhein-Westfalen - Zeichenvorschrift-Aut NRW - (ZV-Aut), Rd.Erl. d. Innenministeriums - III C 2 - 7118 -, Stand 1.6.1994
Bayerisches Landesvermessungsamt: Richtlinien zum Datenaustausch für das amtliche Grundstücks- und Bodeninformationsystem (DatRi-GRUBIS), Stand: 25. Juni 1993
Landesvermessungsamt Baden-Württemberg: Schnittstelle der zentralen Grundrißdatenbank BW (BGRUND-Schnittstelle), Stand 30.10.90
Federal Geographic Data Committee, 1994: Content Standards for Spatial Metadata. Draft, January 25, 1994
Moegerle, N., Schüller, K., 1993: Kommunikationswerkzeuge mit unterschiedlichen GIS-Systemplattformen zum Austausch raumbezogener Daten. GIS 5, S. 13 -17
Ramirez, J. R., 1991: Understanding Universal Exchange Formats. Photogrammetric Engineering & Remote Sensing. Vol 57, No. 1, Jan. 1991, S. 89 - 92
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